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Mitarbeiter Interviews

13 Fragen an Andre Siono

Projektmanager

Andre Siono, 31 Jahre, Projektmanager bei PADCON

Hallo Andre, wie lange arbeitest du schon bei PADCON?

Ich habe im Frühjahr 2018 direkt nach meinem Master-Abschluss als Projektmanager hier begonnen.

Welcher (Ausbildungs-)Weg hat dich zu PADCON geführt?

Ich stamme aus einer kleinen Stadt auf der Insel Java in Indonesien und bin 2015 zum Studieren nach Deutschland gekommen. Letztes Jahr habe ich in Freiburg meinen Master in Erneuerbare Energien erfolgreich abgeschlossen und mich in ganz Süddeutschland beworben. So bin ich schließlich bei PADCON gelandet.

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

In der Projektabwicklung sind wir insgesamt sechs Kollegen. Wir planen und koordinieren die Projekte für die PV-Anlagen-Überwachungssysteme (SCADA) sowie  die entsprechende (Remote-) Inbetriebnahme unserer Produkte.

Auf was kommt es in deinem Arbeitsgebiet besonders an?

Dass man die unterschiedlichsten Stellen einbinden und gut mit Menschen aller Kulturkreise umgehen kann. Wir haben Projekte in über 20 Ländern weltweit. Ich betreue vor allem die Anlagen in Asien und Australien. Da Kommunikation mit dem Kunden größtenteils in Englisch erfolgt, ist ein sehr gutes Englisch absolut entscheidend.

Was muss man für deinen Beruf mitbringen bzw. welche persönlichen Eigenschaften sind für deine Position/Funktion wichtig?

Als Projektmanager müssen wir sehr umsichtig sein, vorausschauend arbeiten und permanent mit mehreren Beteiligten kommunizieren.

Wie startest du morgens an deinem Arbeitsplatz?

Ich komme mit dem Zug aus Würzburg am Bahnhof in Kitzingen an. Von dort fahre ich mit dem Fahrrad in den Innopark hoch – und bin so gegen halb 9 da. Dann wird erst einmal gefrühstückt.

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

Ich verbringe sie am liebsten mit den Kollegen in unserem Aufenthaltsraum oder  bei guten Wetter draussen auf der Wiese. Dann sprechen wir über alles Mögliche. Die Arbeit versuchen wir währenddessen nicht zu thematisieren.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in Deiner Abteilung?

Jeder Projektleitern arbeitet in der Regel sehr selbstständig an seinen eigenen Projekten. Doch wir tauschen uns einmal in der Woche im Rahmen eines Meetings intensiv aus. Dann berichten wir über unsere Fortschritte und Probleme. So können wir uns gegenseitig unterstützen, wenn ein Projekt ins Stocken gerät.

Was bereitet dir an deinem Job am meisten Freude?

Dass ich die Inhalte meines Studiums sehr gut anwenden kann. Das kann sicherlich nicht jeder Absolvent von sich behaupten. Doch wir sind in einer Industrie tätig, die innovativ, regenerativ und sehr technisch angehaucht ist. Mit einigen Themen habe ich mich bereits an der Uni beschäftigt.

Was ist Dein Markenzeichen bei PADCON?

Dass ich immer ein warmes Mittagsgericht eingepackt habe, meistens den Rest vom Vorabend. In Indonesien kennen wir die klassische, deutsche Brotzeit nicht.

Welche drei Eigenschaften würden Dich am besten beschreiben?

Ich bin neugierig, kommunikativ und habe einen großen eigenen Antrieb.

Was ist Deine Vision für die Zukunft bei PADCON?

Dass wir unsere Projekte von vorne bis hinten noch strukturierter aufziehen. Dadurch können wir meiner Meinung nach noch viele Potenziale heben.

Was war Dein schönestes Erlebnis bei PADCON?

Die Geschäftsreisen sind sehr bereichernd. Ich war bereits in Israel, wo wir große PV-Anlagen in Betrieb genommen haben. Am Ungewöhnlichsten fand ich die sehr aufwändigen Sicherheitskontrollen am Flughafen in Tel Aviv. Dort musste ich lange auf die nächsten Security Check warten und viele Fragen beantworten, die an internationale Fluggäste gestellt werden. Das war einerseits sehr seltsam, andererseits habe ich mich aber auch sicher gefühlt. Der Land selbst war ebenfalls sehr schön und interessant.

 

Andre, vielen Dank für das Gespräch!

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