Change language
Kontaktieren Sie uns: +49 9321 2680 -200

Mitarbeiter Interviews

13 Fragen an Andreas Küstner

Projektrealisierung / SCADA Inbetriebnahme bei PADCON

Andreas Küstner, 38 Jahre, SCADA-Inbetriebnahmebei PADCON

Hallo Andreas, wie lange arbeitest du schon bei PADCON?

Seit etwa zweieinhalb Jahren.

Welcher (Ausbildungs-)Weg hat dich zu PADCON geführt?

Das war ein recht langer Weg. Zunächst habe ich bei ZF in Schwäbisch Gmünd Industriemechaniker mit der Fachrichtung „Maschinen- und Systemtechnik“ gelernt. Danach bin ich dem Konzern lange treu geblieben. Später habe ich meinen Maschinenbau-Techniker gemacht und schließlich eine Weiterbildung zum Fachinformatiker in Würzburg. In dieser Zeit habe ich auch meine heutige Frau kennengelernt – und bin so in Mainfranken hängengeblieben und zu PADCON gekommen

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

Mein Bereich ist in der Projektrealisierung angesiedelt. Für die SCADA-Inbetriebnahme sind wir zu zweit zuständig. Wir kümmern uns hauptsächlich um die Installation unserer Hardware und das Auslesen der Daten aus unseren PV-Anlagen.

Auf was kommt es in deinem Arbeitsgebiet besonders an?

Letztlich sorgen wir dafür, dass der Kunde und unser Control Center alle Informationen aus den PV-Kraftwerken gemäß den Kundenanforderungen gut aufbereitet und verständlich auf den Benutzeroberflächen angezeigt bekommt. Daher müssen die Daten sehr sorgfältig gesammelt, gespeichert, verwaltet und ausgewertet werden. Sie müssen so dargestellt sein, dass sie der jeweilige Nutzer schnell interpretieren kann und auch für den Netzbetreiber in der notwendigen Qualität zur Verfügung stehen.

Was muss man für deinen Beruf mitbringen bzw. welche persönlichen Eigenschaften sind für deine Position/Funktion wichtig?

Man braucht auf jeden Fall ein dickes Fell und gute Nerven. Denn es ändert sich an vorderster Front ständig etwas – und immer wieder kommen neue Aufgaben hinzu. Gleichzeitig muss unsere geleistete Arbeit Hand und Fuß haben.

Wie startest du morgens an deinem Arbeitsplatz?

Ich fahre meistens mit dem Fahrrad aus Ochsenfurt hierher nach Kitzingen. Das ist für mich ein guter Ausgleich zu meiner Tätigkeit am Schreibtisch und gleichzeitig mein morgendliches Workout.

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

So gut wie immer am Arbeitsplatz. Ich esse zwischen Tür und Angel. Da ich in der Regel schon sehr früh hier bin und nahezu durcharbeite, kann ich im Gegenzug relativ zeitig Feierabend machen.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in Deiner Abteilung?

Für die Inbetriebnahme sind wir ein Tandem und decken damit zu zweit einen sehr langen Zeitraum für unsere Kunden ab. Während ich wie gesagt recht zeitig da bin, kommt mein Kollege erst am späteren Vormittag. Dann überlappen wir uns noch einige Zeit, auch um eine gute Übergabe machen zu können. Wir sind ein sehr gut funktionierendes Gespann. Auch das Verhältnis zu den Projektabwicklern ist sehr eng und kameradschaftlich.

Was ist Dir bei Deiner Arbeit besonders wichtig?

Eine gute Struktur. Leider kann ich diese selbst nur bedingt beeinflussen, weil wir in starkem Maße von externen Faktoren abhängig sind. Daher fühle ich mich manchmal wie in einem Hamsterrad (lacht).

Was bereitet Dir an Deinem Job am meisten Freude?

Dass wir im Team prima miteinander können und in aller Regel gute Lösungen für unsere Probleme finden.

Welche drei Eigenschaften würden Dich am besten beschreiben?

Ich bin flexibel, teamfähig und bringe viel technisches Verständnis mit.

Wie würdest du deinen Freunden PADCON als Arbeitgeber beschreiben?

Das große Geld gibt es hier sicher nicht zu verdienen, aber der Zusammenhalt ist gut und die Aufgaben alles andere als langweilig.

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen/Azubis?

Seid ehrlich, passt auf euch auf und haut in die Tasten!

 

 

Andre, vielen Dank für das Gespräch!

Zurück