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Mitarbeiter Interviews

13 Fragen an Dieter Schenker

Sales Manager

Dieter Schenker, 49 Jahre, Sales Manager bei PADCON

Hallo Dieter, wie lange arbeitest du schon bei PADCON?

Seit ungefähr zweieinhalb Jahren.

Welcher (Ausbildungs-)Weg hat dich zu PADCON geführt?

Mein vormaliger Arbeitgeber, der ebenfalls in der Energiebranche ansässig ist, wurde von einem Schweizer Großkonzern übernommen und umstrukturiert. Danach hat es mir dort nicht mehr gefallen und ich bin zu PADCON gewechselt. Ursprünglich habe ich Gebäudesystemtechniker gelernt; in der PV-Industrie bin ich nun schon seit 15 Jahren tätig.

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

Im Vertrieb von PADCON sind wir insgesamt sechs Köpfe.

Auf was kommt es in deinem Arbeitsgebiet besonders an?

Man braucht neben Verkaufstalent auch ein tiefergehendes technisches Know-how. Wir müssen verstehen, wie unsere Produkte in die PV-Anlagen integriert werden und dort funktionieren.

Was muss man für deinen Beruf mitbringen bzw. welche persönlichen Eigenschaften sind für deine Position/Funktion wichtig?

Flexibilität, Vertriebsgeschick und nicht zuletzt vertiefte Kenntnisse in der Elektrotechnik. Das Ohmsche Gesetz etwa sollte man ohne Probleme verstehen und erklären können. Es ist zudem wichtig, dass man im Workflow das große Ganze im Blick behält.

Wie startest du morgens an deinem Arbeitsplatz?

Das ist unterschiedlich. In der Regel stimme ich mich zunächst mit den Kollegen ab, wer als nächstes welchen Kunden angeht. Wir haben zwar zugeteilte Regionen, in meinem Fall etwa Osteuropa und Südamerika, aber hin und wieder kommt es zu Überschneidungen.

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

Auch das ist ganz verschieden. Ich arbeite häufig von unterwegs aus oder im Homeoffice. Große Projekte haben wir beispielsweise in Israel. Dort ist die Mittagspause wegen der Zeitverschiebung früher. Wenn direkt danach eine Telefonkonferenz angesetzt ist, kann ich natürlich nicht währenddessen meine Suppe auslöffeln, sondern muss dann eben später Mittag machen. Auch das ist ein Beispiel für Flexibilität. 

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in deiner Abteilung?

Wir arbeiten sehr eng zusammen – gerade auch intern. In einem großen Konzern hat ein Auftraggeber bisweilen ständig andere Ansprechpartner – je nachdem, ob man sich nun in Vertragsverhandlungen, bei der Projektumsetzung oder im After Sales Bereich befindet. Bei uns hat der Kunde in der Regel während des kompletten Projekts einen Ansprechpartner. Deshalb ist es natürlich erforderlich, dass wir uns viel intern abstimmen und dabei respektvoll miteinander umgehen.

Was bereitet dir an deinem Job am meisten Freude?

Dass man bei PADCON viel bewegen kann und anhand der Zahlen konkret sieht, was erreicht wurde. Das liegt eben genau daran, dass wir unsere Projekte vom Startschuss bis zum Ende begleiten. Wenn ich nur für einen ganz speziellen Ausschnitt zuständig wäre, würde ich schnell abstumpfen.

Welche drei Eigenschaften würden dich am besten beschreiben?

Flexibilität, Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Das gilt gegenüber den (potenziellen) Auftraggebern, aber auch intern. Wenn ich von etwas überzeugt bin, dann sollte ich auch in der Lage sein, im eigenen Unternehmen die Menschen mitzunehmen.

Was ist deine Vision für die Zukunft bei PADCON?

Ich würde gerne unsere Produkte gemeinsam mit Kollegen und Kunden dergestalt weiterentwickeln, dass sie „State of the Art“ in den PV-Anlagen werden, dass man also nicht mehr an ihnen und damit an uns vorbeikommt.

Was war dein bislang schönstes Erlebnis bei PADCON?

Das eine schöne Erlebnis habe ich gerade nicht im Kopf. Doch generell hängen die für mich tollsten Momente mit den Freiheiten zusammen, die man als Sales Manager hat. Dazu gehören auch Reisen ins nahe und ferne Ausland. Und wenn man dort mal mit vertrauten Kunden zum Essen gegangen ist, dann lernt man auch wirklich die Mentalität in dem jeweiligen Land kennen.

Wie würdest du deinen Freunden PADCON als Arbeitgeber beschreiben?

PADCON ist jung, dynamisch und lässt einem viel Entwicklungspotenzial. Wir sind gut aufgestellt und haben eine Strategie für die Zukunft. Wenn man mit Motivation und Spaß bei der Sache ist, kann man hier richtig viel lernen – nicht nur fürs Berufsleben. Das Aufgabenspektrum ist einfach immens groß.

Dieter, vielen Dank für das Gespräch!

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